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Letzte Änderung:
24.09.2017
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Aufstellung des Bebauungsplans "Eibenweg"

Frühzeitige Beteiligung gem. § 13 a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 , § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB
BG "Eibenweg"

Der Gemeinderat der Gemeinde Finsing hat in der Sitzung am 16.12.2015 die Aufstellung des Bebauungsplans „Eibenweg“ als Bebauungsplan der Innenentwicklung, im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Abs. 2 BauGB beschlossen.

 

Das Planungsgebiet umfasst Teilflächen der Grundstücke Fl.Nrn. 439 (Teilfläche), 474, 474/2, 474/3 (Teilfläche), 474/4, 474/5, 474/6, 474/7, 474/8, 474/9, 474/10, 474/11, 474/12, 474/13, 474/14, 474/15, 474/16, 474/17, 474/18, 474/19, 474/20, 474/21, 474/22, 474/23 und 474/24.

Es wird umgrenzt im Norden durch den Graben Fl.Nr. 60 und landwirtschaftliche Flächen, im Osten durch den „Föhrenweg“, im Süden durch das Baugebiet „Tannenweg Neufinsing“ und im Westen durch neuentstehende Wohnbebauung.

Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2 a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.

 

Gemäß § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB werden die Öffentlichkeit, die Behörde und die sonstigen Träger öffentlicher Belangeam am Verfahren zum Bebauungsplan „Eibenweg“ beteiligt.

Während der bekanntgegebenen Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf abgeben.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragssteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können

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