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Letzte Änderung:
24.09.2017
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Vorhabensbezogener Bebauungsplan Nr. 24 "Ortsmitte Neufinsing - Sondergebiet Lebensmitteleinzelhandel"

Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 13 Abs. 2 Satz 1 Nrn. 2 und 3 BauGB
Lageplan Vorhabensbezogener B-Plan

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Finsing hat in der Sitzung am 10.03.2014 die Aufstellung des vorhabensbezogenen Bebauungsplans Nr. 24 „Ortsmitte Neufinsing – Sondergebiet Lebensmitteleinzelhandel“ beschlossen.

 

Das Planungsgebiet umfasst Teilflächen der Grundstücke Fl.Nr. 1996, 1996/2 und 1998. Es wird umgrenzt im Westen durch Werksanlagen der E.ON Kraftwerke GmbH, im Süden durch das Baugebiet „Ortsmitte Neufinsing, Sondergebiet Pflegeheim + Seniorenwohnen“ und bestehende Wohnbebauung, im Osten durch die „Münchner Straße (St 2082) und im Norden durch die „Seestraße“ und das Baugebiet „Ziegler – Lärchenweg“.

 

Der vom Gemeinderat in seiner Sitzung am 18.05.2015 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf des vorhabensbezogenen Bebauungsplans Nr. 24 „Ortsmitte Neufinsing – Sondergebiet Lebensmitteleinzelhandel“ sowie der Entwurf der Begründung liegen vom 05.06.2015 bis einschließlich 06.07.2015 im Rathaus in Neufinsing, Raum 2.1, Rathausplatz 1, während der allgemeinen Dienststunden, und zwar Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr für jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dem Auslegungsraum um keine barrierefreie Räumlichkeit handelt. Auf Anfrage können die Planunterlagen auch im Erdgeschoss eingesehen werden. Für Auskünfte und Einzelerörterungen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Bauverwaltung, Tel. 08121 9905-31, gerne zur Verfügung.

 

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf abgeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragssteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

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